Hier gibt es nichts zu sehen...

In den vergangenen Monaten ist viel Material entstanden. Texte, Szenen, Musik, Bewegung und Begegnungen haben sich miteinander verbunden und immer deutlicher gezeigt, wohin sich das Stück entwickeln möchte. Das Werkstattwochenende und die Performance im Museum Europäischer Kulturen waren dabei wichtige Stationen. Vieles davon fließt nun in die weitere Arbeit ein.

Inzwischen ist für mich klar: Wenn dieses Stück entstehen soll, muss ich seine Autorin sein. Ich schreibe weiter, sortiere, verwerfe und entwickle das Material. Dabei wird auch das Thema des Schweigens immer wichtiger, als Ausgangspunkt für Sprache, Musik, Bewegung und Begegnung.

Im kommenden Jahr bringe ich Hier gibt es nichts zu sehen zur Uraufführung.

Bis dahin stehen mehrere Arbeitsschritte an: Im November gehe ich wieder ins Tonstudio, um musikalisch weiter an dem Material zu arbeiten. Im Winter konzentriere ich mich auf die Weiterarbeit am Stücktext.

Parallel dazu suche ich Orte und Kooperationspartner für die Aufführung sowie Menschen und Institutionen, die die weitere Entwicklung des Projekts unterstützen und begleiten möchten. Dabei geht es sowohl um geeignete Räume als auch um Produktionspartner, Kooperationen und finanzielle Unterstützung.

Die Arbeit an Hier gibt es nichts zu sehen finanziere ich derzeit weitgehend selbst. Deshalb führe ich mein privates Crowdfunding weiter und freue mich über Menschen, die die Entstehung des Stücks unterstützen und weiterhin begleiten wollen.

Wenn Sie meine Arbeit unterstützen möchten, können Sie dies über folgende Bankverbindung tun:

IBAN:  DE75 1005 0000 4186 6027 06
BIC: BELADEBEXXX
Kontoinhaberin: Katharina Kwaschik
Verwendungszweck: „Hier gibt es nichts zu sehen – Förderung“

Jede Unterstützung hilft dabei, weitere Schreib-, Studio- und Probenphasen zu ermöglichen und die Voraussetzungen für die Uraufführung im kommenden Jahr zu schaffen.

Auf dieser Seite werde ich weiterhin über die Entwicklung des Stücks, kommende Arbeitsschritte, Kooperationen und die Uraufführung informieren. Also, auf bald!